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April-Vorträge verschoben

Wir haben für unsere Vortragsreihe „Klimawandel und Klimaschutz“ die April-Vorträge verschoben. Sie werden im Wintersemester nachgeholt. Die Stadt Osnabrück hat alle öffentlichen Veranstaltungen untersagt.

Ein leerer Hörsaal
Die Uni setzt die Präsenzveranstaltungen im April 2020 aus. Die April-Vorträge der Vortragsreihe „Klimawandel und Klimaschutz“ werden im Wintersemester nachgeholt.

Auch die Uni hat alle Präsenzveranstaltungen wegen des grassierenden Corona-Virus bis zum 1. Mai ausgesetzt. Wir beobachten die Lage weiter. In ein paar Wochen entscheiden wir dann wie es mit der Vortragsreihe im Sommersemester weitergeht. Bei Langeweile zu Hause empfehlen wir die Vortrags-Aufzeichnungen der letzten beiden Semester anzuschauen.

Wir haben die Möglichkeit, die Vorträge auch ohne Publikum aufzuzeichnen. Damit entfiele natürlich dann die Möglichkeit zur Diskussion. Andererseits hält der Klimawandel auch nicht inne. Schreibt uns gerne, was Ihr besser fändet: Aufzeichnen oder Verschieben?

E-Mail: s4f-osnabrueck [ÄTT] uni-osnabrueck.de
(damit es ankommt: bitte statt dem [ÄTT] den Klammeraffen @ verwenden)

Vortrag Prof. Menzel-Riedl am 12.02.!

Wir haben eine Programmänderung in unserer Vortragsreihe:

Der Vortrag von Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl wird auf den 12.02.2020 verschoben und findet dann im Gebäude 15 (Seminarstr. 20), Raum E10 von 19-21 h statt.

Am 29.01. trug zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort statt dessen Herr Prof. Dr. Victor Smetacek vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung vor über „Möglichkeiten zur Nutzung der Ozeane für Nahrungserzeugung und CO2-Entfernung“.

Nachtrag: Leserbrief

Am 13.12. erschien in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) ein Kommentar, den wir nicht unwidersprochen lassen wollten. Da unser Leserbrief nicht abgedruckt wurde, möchten wir ihn hier veröffentlichen:

Klimaschutz sichert unsere Freiheit


Der Kommentar von Michael Clasen (NOZ v. 13.12.19) zum Klimapaket kann unserer Ansicht nach nicht unwidersprochen bleiben. Wir sind Wissenschaftler*innen und verlassen uns nicht auf Meinungen und Bauchgefühl, sondern auf die vorliegenden Daten. Herr Clasen hat Recht, dass der Klimawandel nicht unterschätzt werden darf. Seine Ausführungen weisen jedoch genau darauf hin. „Hysterischer Aktionismus im falschen Glauben eines nahenden Weltunterganges“ ist eine Formulierung, die unsere Arbeit als Natur- und Sozialwissenschaftler*innen, die auf die tatsächlichen Gefahren des Klimawandels hinweisen, disqualifiziert. Ihm ist die Lektüre der Berichte des IPCC zu empfehlen, der die Situation sachlich und aufgrund des Konsenskonzepts zum Teil fast untertrieben darstellt.
Der Klimawandel hat auch in Deutschland bereits

bedrohliche Folgen. Wir empfehlen z. B. einen Blick in den Dürremonitor des Helmholtz-Instituts (www.ufz.de). Demnach besteht aktuell trotz Regenfällen für die Böden in Ostdeutschland extreme Dürre in der für Bäume relevanten Tiefe von bis zu 1,8 m. „Brandenburg ist dabei, sich in eine baumlose Steppe zu verwandeln“, warnte Dr. A. Lechner von der Universität Osnabrück in unserer Vortragsreihe „Klimawandel und Klimaschutz“ (https://www.os-scientists4future.de).
Wer wie Herr Clasen die „religiöse Huldigung eines 16-jährigen Mädchens“ beschwört, ignoriert, dass das, was Greta Thunberg proklamiert, schon vor 40 Jahren vom Club of Rome genau so formuliert wurde. Anzunehmen, wir könnten nur dort Anpassungen vornehmen, wo es keinem weh tut, ist blindes Vertrauen in ein System, das uns überhaupt erst in die jetzige Situation gebracht hat. Wir als Scientists4Future engagieren uns dafür, dass die Menschen die Bedrohung des Klimawandels wahrnehmen und verstehen, damit endlich gehandelt wird. Der Kommentar von Herrn Clasen

bewirkt das genaue Gegenteil und ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die nichts ändern wollen und damit die derzeitigen und zukünftigen Schäden durch den Klimawandel billigend in Kauf nehmen.
Die Aussage, das „Ideal der Freiheit wird durch Verzicht und Verbote ersetzt“, ist eine demagogische Formulierung angesichts der Tatsache, dass bei gleichbleibenden Emissionen das globale CO2-Restbudget in 9 Jahren aufgebraucht sein wird, wenn die Erderwärmung auf 1,5 °C im globalen Durchschnitt begrenzt werden soll. Wollen wir dieses im Pariser Abkommen formulierte Ziel erreichen, wird das ohne Umstellungen nicht gehen.

Zur Einhaltung der planetaren Grenzen müssen möglichst viele effektive Maßnahmen parallel umgesetzt werden
.
Gesteigerte technologische Effizienz und neue Unternehmenskonzepte sind definitiv wichtige Lösungsansätze und Stellschrauben; aber eben nicht das Allheilmittel als das sie Herr Clasen darstellt. Es ist auch notwendig, dass wir die Kosten begleichen, die der aktuellen und zukünftigen Gesellschaft durch den Einfluss unserer Konsumentscheidungen und Produktionsweisen auf die natürlichen Ressourcen entstehen bzw. dass wir deren Einfluss minimieren. Die Natur diskutiert nicht und wer Menschen erzählt, dass ohne Veränderungen eine Wende herbeigeführt werden kann, der bedroht, wenn nicht bereits die Freiheit der jetzigen Generationen, dann sicher die Existenzgrundlage der kommenden.


Scientists for Future Osnabrück,
vertreten durch Dr. rer. nat. Roger Dietrich, Maximilian Dornhoff (M.Sc.), Dr. rer. soc. Laura Herzog, Dr. phil. Annette Hohenberger, Prof. Dr. rer. nat. Kathrin Kiehl, Dr. rer. nat. Carola Meyer, Felix Przesdzink (B.Sc.), Dr. agr. Wolfgang Schaefer, Dr. rer. nat. Hendrik Sielaff, Prof. Dr. rer. nat. Chadi Touma, Melanie Velarde (M.Sc.)

Zeit zu handeln!

„Tiempo de actuar“, Zeit zu handeln, ist das Motto unter dem vom 2. bis zum 15. Dezember in Madrid die UN-Klimakonferenz (COP25) tagt. Wir sehen das auch so. Da aber das von der Bundesregierung beschlossene Klimapaket nicht zu einem schnell wirksamen und effektiven Klimaschutz führt, gehen wir wieder mit Fridays for Future auf die Straße und rufen zum Klimastreik auf.

Klimastreik am 29.11. Es reicht! Klimaschutz jetzt und für alle!

Macht mit und kommt zu unserem Info-Stand! Wir erklären die IPCC Berichte, den Inhalt des Pariser Abkommens (COP21) und diskutieren gerne mit allen über notwendige und mögliche Maßnahmen zum Klimaschutz.

Wo? Im Schlossgarten. Wann? Ab 10:30 Uhr.

Der Demonstrationszug beginnt um 13:30 am Schloss.

Um 18:00 findet in der Aula der Universität des Schlosses das Osnabrücker Friedensgespräch statt: „Oma, was ist ein Schneemann?“ – Diskussion zum Thema Klimagerechtigkeit.

Wer sich schon vorher informieren möchte, kann am Mittwoch zum Vortrag „Klimaschutz und Schutz der biologischen Vielfalt – ist das deckungsgleich?“ im Rahmen unserer Vortragsreihe „Klimawandel und Klimaschutz“ kommen, mit der wir Handlungsoptionen aufzeigen wollen. Denn: Es ist in der Tat Zeit zu handeln!

„Klimawandel und Klimaschutz“

Unsere Vortragsreihe „Klimawandel und Klimaschutz“ geht in die zweite Runde. Am 16. Oktober starten wir mit dem Vortrag Stromerzeugung und Elektromobilität – Perspektiven für eine CO2 neutrale Welt? von Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer, Hochschule Osnabrück.

Die Vorträge finden von 19:00 bis 21:00 statt im Gebäude 01, Hörsaal E01.

Hörsaal Hörsaal der Vortragsreihe "Klimawandel und Klimaschutz" Aussenansicht
Hörsaal der Vortragsreihe „Klimawandel und Klimaschutz“

Wie bereits im Sommer werden die Vorträge allgemeinverständlich sein und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Wer sich dennoch über vergangene Themen informieren möchte, kann die Aufzeichnungen der Vorträge auf der Seite der Vortragsreihe abrufen. Dort werden wir im Laufe des Winters auch die Vorträge der 2. Runde einstellen, bei denen den Vortragenden dem zugestimmt haben.

Wir freuen uns auf spannende und informative Vorträge und auf rege Diskussionen mit Euch/Ihnen!

UN-Klimaverhandlungen in Osnabrück

Im Rahmen der Klimawoche haben wir einen Workshop veranstaltet, auf dem die UN-Klimaverhandlungen in Osnabrück in einem Rollenspiel erfahren wurden. Schon beim Betreten des Raums gab es Verwirrungen: Sollten hier nicht die UN Klimaverhandlungen simuliert werden? Warum gibt es dann so wenig Tische und Stühle? Und warum stehen nicht auf allen Tischen gleich viele Kekse und Getränke? Und wozu gibt es hinten so viel Platz auf dem Boden? 

Teilnehmende während des Workshops zu Simulation der UN-Klimaverhandlungen
Workshop zur Simulation der UN-Klimaverhandlungen am 24. September 2019

Im ersten Teil der Simulation wurden die Anwesenden über die verschiedenen Folgen (Erhöhung des Meeresspiegels, ansteigende Häufigkeit von Wetterextremen, Artensterben etc.) des Klimawandels aufgeklärt. Was geschieht bei einer Erhöhung der Durchschnittstemperatur von 1,5°C, was bei einer Erhöhung von 2 bis 3°C oder gar bei 4°C? Nachdem nun alle auf den aktuellsten Forschungsstand gebracht wurden, begannen die Klimaverhandlungen. 

Die Rahmenbedingungen

Doch mussten zuerst die Rahmenbedingungen festgelegt werden. Die Teilnehmenden wurden in sechs Gruppen eingeteilt: USA, Indien, China, EU, andere Industriestaaten und Entwicklungsländer. Dabei mussten sich die Länder an die Tische setzen, die ihren vorhandenen Reichtum widerspiegeln. Die USA und EU als reiche und wirtschaftsstarke Länder setzten sich an die Tische mit den meisten Keksen, während die Entwicklungsländer abgeschlagen auf dem Boden Platz nehmen mussten. Je nach Anteil an der Weltbevölkerung gab es mehr oder weniger Vertreter*innen der Ländergruppen. Hier blieben USA, EU und China auf eine Person beschränkt, während die Entwicklungsländer gleich mehrere Vertreter*innen besaßen. Nun wurden eigene Klimaziele bis 2100, nach tatsächlichen Prioritäten und Ansichten der Länder(gruppen) entwickelt. Das Ergebnis: Der Klimasimulator gibt an, dass sich mit den ausgehandelten Zielen bis 2100 eine Erhöhung der weltweiten Durchschnittstemperatur um 2,5°C ergeben würde. Das Ziel des Pariser Klimaschutzabkommen von einem Anstieg auf 1,5°C ist damit weit verfehlt. 

Die Verhandlungen beginnen

Wie bei den echten UN Klimaverhandlungen begann nun das Verhandeln der Staaten untereinander. Hier wurden Kompromisse geschlossen, ambitionierte Ziele vertieft oder versucht, die eigene Verantwortung (je nach Positionspapier) an die anderen abzugeben. Das endgültige Ergebnis dieser Verhandlungen reduzierte die bisherigen 2,5°C  auf 2,2°C. Das Ziel von Paris wurde weit verfehlt. Fazit der Teilnehmer*innen: Es ist erstaunlich, wie schnell sich in die Rolle eines Staates oder Staatengruppen begeben wird. Obwohl nur eine Rolle gespielt wird, fühlt man sich schnell angegriffen, geht in die Defensive oder greift selbst andere an. Nach den Verhandlungen glaubten alle Teilnehmenden, mit ihrem Ergebnis einen Temperaturanstieg von unter 2°C erreicht zu haben. Weit verfehlt. Klimaverhandlungen sind trotz des Wissens um die Folgen und die Notwendigkeit des Handelns schwer. Und das selbst im Rahmen einer Simulation.

Quelle für die Simulation und den Klimawandelsimulator C-ROADS: https://www.bne-bw.de/schule/projekte/world-climate.html

Mehr Information zum Thema

Wer nicht auf dem Workshop war, aber mehr über die Ergebnisse der echten Klimaverhandlungen und die aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen erfahren möchte, kann dies auf folgenden Vorträgen im Rahmen unserer Vortragsreihe „Klimawandel – Klimaschutz“ tun:

Zurück aus der Zukunft

Unser Workshop Zurück aus der Zukunft – Wie wir gelebt haben wollen – Minimalismus fand letzten Freitag im Rahmen der Klimawoche statt. Im ersten Teil des Workshops haben sich acht Osnabrücker*innen mit uns auf eine Zukunftsreise begeben, in der sie sich aus der Perspektive der vollendeten Zukunft (Futur2) vorgestellt haben, wie eine klimafreundliche Wende im Jahr 2040 bereits gelungen ist. Allen Entwürfen gemeinsam war, dass sich Menschen zusammenfanden und eine, teilweise radikale, neue Lebensweise in den Bereichen Mobilität, Wohnen, Energie, Ernährung, Bildung und Arbeit verwirklicht hatten – und dabei Widerstände auf der gesellschaftlichen und politischen Ebene überwanden.

Teilnehmende während des Workshops Zurück aus der Zukunft – Wie wir gelebt haben wollen
Teilnehmende während des Workshops Zurück aus der Zukunft – Wie wir gelebt haben wollen am 20. September 2019

Wie wir gelebt haben wollen

In Schulen wurde Nachhaltigkeit zum Unterrichtsfach und in den Schulgärten wuchsen Obst, Gemüse und Kräuter. Geldverdienen wurde überflüssig, weil jede*r ein Grundeinkommen hatte und selbst entschied, wo er/sie sich am sinnvollsten einbringen konnte. Bei der Ernährung stimmten alle darin überein, kaum bis gar kein Fleisch mehr zu konsumieren. Sie lebten autark mit Solar- oder Windenergie. Die Themen Mobilität und Wohnen waren oft miteinander verknüpft. Wohnen war angenehm geworden, da die Stadt autofrei geworden war und nur noch Busse und Straßenbahnen fuhren. Auch auf dem Land verzichteten die Bewohner auf Autos, da der Öffentliche Nahverkehr ausgebaut worden war. Für alle anderen kürzeren Strecken wurde das Fahrrad genommen. In Verbindung mit Wohnen waren sich alle einig, dass es keine großen, leerstehenden Häuser mehr gäbe oder 100m2 für eine Person, sondern eher 40mWohnfläche für jede.

Minimalismus

Im zweiten Teil des Workshops diskutierten wir, inwiefern der Minimalismus– nicht mehr als nötig zu verbrauchen – zu dieser Zukunftsvision beitragen kann: Leben in kleineren Wohnungen („Tiny Houses“), weniger Kleider (second hand) kaufen, alles in allem: Weniger besitzen und sein Geld und seine Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen und in Erlebnisse zu investieren. Nicht in Dinge. Muss es immer ein Geburtstagsgeschenk sein? Welche Alternativen gibt es? Wie schaffe ich es, weniger Müll zu produzieren?…

Doch auch die Schwierigkeiten mit dem Konzept des Minimalismus sind diskutiert worden. Hierbei ging es vor allem um die Frage der Selbstbeschränkung und inwieweit ich mich als Individuum dann noch frei entfalten kann. Was brauche ich wirklich? Was ist Luxus? 

Fazit

Am Ende waren sich die Teilnehmer*innen in drei Dingen einig: 1. Jede*r muss ihren/seinen Weg des Minimalismus und dessen Bedeutung für sich selbst finden. 2. Minimalistischer zu leben kann ein Schritt in die richtige Richtung zu mehr Klimaschutz sein. 3. Wir müssen unseren Lebensstil ändern und respektvoll mit unserer Erde umgehen.  

Das Konzept unseres Workshops war stark inspiriert von der Stiftung Futur2https://futurzwei.org/

Im Wintersemester gibt es dazu, was privat bzw. auf kommunaler Ebene getan kann, einige Vorträge im Rahmen der Vortragsreihe „Klimawandel-Klimaschutz“:

Wildblumenaussaat und Stadtbaumpatenschaft

Wildblumenaussaat und Stadtbaumpatenschaft: Als Scientists for Future Osnabrück haben wir am Samstag gemeinsam mit der Fridays for Future Regionalgruppe im Rahmen der Klimawoche Wildblumen ausgesät und sind Stadtbaumpaten geworden. Mit der Aktion wollen wir darauf hinweisen, dass nicht nur beim Klimaschutz sondern auch beim Schutz der Biodiversität dringender Handlungsbedarf besteht.

Scientists for Future Osnabrück sind Stadtbaumpaten und säen Wildblumen aus
Scientists for Future Osnabrück übernehmen Stadtbaumpatenschaft und säen im Rahmen der Klimawoche am 21. September 2019 Wildblumen aus.

Die hier gezeigte Schwarzerle beim Raiffeisenplatz an der Haase ist ein heimischer Baum und besonders gut an den Standort nah am Wasser angepasst. Grünflächen in den Osnabrücker „Grünen Fingern“, aber auch Stadtbäume, Dach- und Fassadenbegrünung tragen z. B. zur Frischluftproduktion, zur Filterung von Feinstaub und zur Bindung von CO2 bei. Ihre kühlende Wirkung verhindert im Sommer das extreme Aufheizen der Innenstädte. Gleichzeitig bieten Grünflächen Lebensraum für Pflanzen und Tiere und Erholungsgebiete für Menschen.

In Kooperation mit dem Osnabrücker Bienenbündnis wurden anschließend in einer Gemeinschaftsaktion Wildblumensamen der „Osnabrücker Mischung“ ausgesät. Diese Mischung ist speziell auf die Osnabrücker Tier- und Pflanzenwelt abgestimmt. Für den eigenen Garten oder Balkon ist diese Mischung erhältlich in der Touristeninformation und im Museum am Schölerberg.

Unsere Vortragsreihe bietet auch Vorträge zum Thema Biodiversität:

Im OS-Kurier erschien ein ausführlicher Bericht zu der Aktion.

Klimastreik in Osnabrück

Gemeinsam mit 8000 Menschen waren wir beim Klimastreik in Osnabrück am Freitag dabei. Zu uns als Scientists for Future gesellte sich überraschend auch der Präsident der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Lücke. Das Social-Media Team der Uni hat uns begleitet und eine Instastory verfasst, die Ihr Euch auf https://www.instagram.com/uniosnabrueck/ ansehen könnt.

Hier ein erster Eindruck von uns auf der Klima-Demo:

Scientists for Future Osnabrück mit Banner bei der Klimademo
Scientists for Future Osnabrück am 20. September 2019 auf der Klima-Demo

Doch die Klimawoche hat erst angefangen. Auch wir sind weiter mit dabei. Kommt am Dienstag zu unserem Workshop mit Rollenspiel zu den UN-Klimaverhandlungen. Ihr seid herzlich eingeladen!